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1. Damen (Fredelsloh)
HNA Vorschau auf das Spiel gegen Münden
Fredelsloh hat gegen Münden einen schweren Stand
TSV Fredelsloh - SVS/TSG MündenEs wird eine komplizierte Runde. Darüber waren sich alle Beteiligten im Lager des TSV vor dem Saisonstart einig. Und die Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten. Bisher gab es ausschließlich Niederlagen. Gegen Münden droht Sarah Heppner und Co. weiteres Ungemach. Denn etwas überraschend sind die Gäste noch verlustpunktfrei und halten mit 6:0 Punkten Anschluss an die Spitze.
Quelle: HNA vom 12. November 2011
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Mannschaftsfoto Fredelsloh 1
Für die 1. Damenmannschaft des TSV Fredelsloh wurde ein aktuelles Mannschaftsfoto hinzugefügt.
Auch in dieser Saison spielt die Mannschaft von Axel Weidanz wieder in der Regionsoberliga. Saisonbeginn ist der 11. September 2011. Gegner in der Moringer Sporthalle ist dann die HSG Göttingen.
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HNA Vorschau auf die Saison der Fredelsloher 1. Damen
Schwieriges Unterfangen
Northeim. Die Saison 2010/2011 war für die Frauenmannschaft des TSV Fredelsloh eine strapaziöse Zitterpartie. Erst auf den letzten Drücker konnte das Abstiegsgespenst endgültig vertrieben werden. Auch für die neue Spielzeit kann die Zielsetzung nur „Klassenerhalt" lauten.Dies gilt umso mehr, als die Vorbereitung unter keinem guten Stern steht. So laboriert Kristina Schachtebeck weiter an einer langwierigen Verletzung. Sabrina Armgart und Saskia Herbst weilen derzeit noch im Ausland. „Die Lage ist schwierig", gibt Trainer Axel Weidanz zu Protokoll. Während der gesamten Vorbereitung und über weite Strecken der Hinserie fehlt mir eine komplette Rückraumbesetzung."
Last auf wenigen Schultern
Damit kann die Last aus der zweiten Reihe vorerst nur auf wenige Schultern verteilt werden. Die Wechsel- und Trainingsmöglichkeiten sind von vornherein erheblich eingeschränkt. „In der Vorbereitungsphase kommen Urlaubs- und berufsbedingte Abwesenheiten hinzu, so dass ein zielgerichtetes Mannschaftstraining oft Wunschdenken bleibt." Die ersten Saisonspiele werden daher eher als erweiterte Testphase dienen müssen, um zu sehen, wie sich die hinzustoßenden Spielerinnen einbringen können.
Wunderdinge seien daher unter den gegebenen Umständen nicht zu erwarten, zumal Spielzüge und Auftakthandlungen bislang nur eingeschränkt und ohne Abwehr, quasi „auf dem Trockenen", trainiert werden konnten.
Weidanz hofft aber, dass sich die Mannschaft mit den etablierten Stützen wie Mareike Pramann, Inga Zillmann, Kerstin Gerl, Frederike Schrader, Wiebke Schröder und Sandra Henne immer besser einspielt und sich dann auch die entsprechenden Ergebnisse einstellen.
„Wir wollen versuchen, über Tempo zum Erfolg zu kommen", erklärt der TSV-Coach. „ Aber wer will das nicht" Es ist damit zu rechnen, dass wir Lehrgeld zahlen müssen, bis wir gut abgestimmt sind."
Zudem ist es nach dem Abgang der erfahrenen Kathrin Bode erforderlich, das System in der Abwehr neu zu justieren. Besser aufzufangen ist der Verlust von Johanna Krumme. Mit Sarah Heppner und Caroline Moews verfügt der TSV weiterhin über zwei leistungsstarke Torhüterinnen.
„Unter diesen Vorzeichen wird die neue Saison ein schwieriges Unterfangen. Wenn es nicht möglich sein sollte, die Trainingsbeteiligung auf Dauer zu stabilisieren, dürfte es eng werden", mahnt Weidanz.
Quelle: HNA vom 18. August 2011
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Kai Straßmann
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Statistiken
1. Damen (Fredelsloh) in 2010/11